Deutsche Stiftung Eierstockkrebs und Nevermann Stiftung bündeln ihre Kräfte

Gemeinsam noch stärker!

Berlin / Hamburg – Die Deutsche Stiftung Eierstockkrebs und die Hamburger Margret und Eugen Nevermann Stiftung führen ihre Aktivitäten künftig unter dem Dach der Deutschen Stiftung Eierstockkrebs zusammen. Ziel des Zusammenschlusses ist es, Ressourcen zu bündeln, die Forschung gezielter zu fördern sowie die Aufklärung und Versorgung betroffener Frauen zu verbessern.

Forschung fördern, Aufklärung stärken

Beide Stiftungen entstanden aus persönlichem Engagement, um das Wissen über Eierstock-, Eileiter- und Bauchfellkrebs zu erweitern und die Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen zu verbessern. Künftig setzen sie ihre Kräfte gemeinsam ein – beispielsweise bei der Förderung wissenschaftlicher Dissertationen zur Erforschung von Eierstockkrebs.

— Susanne Fechner, Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung Eierstockkrebs: „Beide Stiftungen verbindet das Anliegen, die Behandlung und die Lebensqualität von Patientinnen zu verbessern. Gemeinsam können wir bestehende Aktivitäten stärken und neue Impulse setzen. Dazu gehört beispielsweise die Förderung wissenschaftlicher Dissertationen zur Erforschung von Eierstockkrebs“

— Prof. Gerhard Gebauer, Kurator der Margret und Eugen Nevermann Stiftung: „Nach Jahren der Vorbereitung ist es gelungen, das Engagement beider Stiftungen zusammenzuführen. Ich freue mich besonders, dass wir unsere Anliegen künftig mit vereinten Kräften verfolgen.“

Durch die Zusammenführung werden bestehende Informationsangebote, Kampagnen und Publikationen wie das Patientenmagazin „Die zweite Stimme“ weiter gestärkt, um noch mehr Bewusstsein für diese seltene und häufig spät diagnostizierte Krebserkrankung zu schaffen.